Halsbänder im Vergleich

Ein Halsband ist Ausrüstung – kein Erziehungsmittel. Lernen entsteht nicht durch Druck oder Schmerz, sondern durch Verstehen, Vertrauen und wiederholbare, faire Trainingsschritte.

Jede Art von Zug, Ruck oder Einwirkung am Hals beeinflusst nicht nur das sichtbare Verhalten, sondern auch Emotionen, Erregung und Motivation. Ein Hund, der Angst vor Druck oder Schmerz hat, lernt nicht, „nicht zu ziehen“ – er vermeidet Situationen. Das führt zu Stress, Unsicherheit und oft zu mehr Problemverhalten.

Flachhalsband und Zugstopp sind nur dann fair, wenn der Hund bereits gelernt hat, entspannt an der Leine zu laufen.
Würger, Stachel- und Stromhalsbänder sind mit Tierschutz, moderner Verhaltensbiologie und fairer Hundeausbildung nicht vereinbar.

Die Leine ist ein Kommunikationskanal, kein Kontrollwerkzeug.
Wer versteht, warum sein Hund etwas tut (Tinbergen), wie er lernt (Skinner & Pawlow) und von wem er lernt (soziales Lernen), kann Verhaltensänderung nachhaltig, stressfrei und tiergerecht gestalten.

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